Heizestriche   |   Schwimmende Estriche   |  Fließestriche   |   Industrie-Estriche   |   Beschichtungen
Bauwerksabdichtungen   |  Sanierungen   |  Wasserschäden   |  Versiegelungen

Home

 
   

DER BODEN IST

UNSER REVIER!

Wechselbanner 1
Wechselbanner 1
Wechselbanner 1
Wechselbanner 1
Wechselbanner 1
Wechselbanner 1

Willkommen bei

HAUENSTEIN ESTRICHE

Ihr Meisterbetrieb seit 1983

HAUENSTEIN ESTRICHE

Peter Hauenstein e.K.
Am Mailand 9
95503 Hummeltal

Tel 0 92 01 - 14 03
Fax: 0 92 01 - 79277

whestrich@googlemail.com

 

Wir sind Mitglied bei:

______________

SPENDENÜBERGABE
Mainleus KIGA 2018
Spende 500 €

300 m2 Schnellestrich,
Fußbodenheizung

Spendenübergabe, KIGA Mainleus, 2018

Leistungsspektrum

 

Schwimmende Estriche
Industrie Estriche
Fließestriche
Beschichtungen
Versiegelungen
Bauwerksabdichtungen
Sanierungen
Wassserschäden

 

INFORMATIONEN

Heizestriche:
Als Heizmedien werden in erster Linie mit Warmwasser befüllte Rohre oder alternativ elektrische Heizmatten verwendet. Die Rohre liegen bei der Mehrzahl der Systeme im Estrichquerschnitt, während sich die Heizmatten häufig unterhalb der Estrichplatte befinden. Natürlich kann man diese auch mittig in den Estrich einbetten. Wird eine Fußbodentemperierung z. B. in Bädern vorgesehen, ist es auch möglich, die Elektroheizmatten unterhalb der Fliesen und damit oberhalb des Estrichs zu platzieren. Dann spricht man jedoch nicht mehr von einem „Heizestrich“.

Schwimmende Estriche:
Als schwimmend bezeichnet man Estriche, die frei beweglich von festen Bauteilen auf einer Wärmedämm- oder Trittschallschicht eingebracht bzw. verlegt werden. Hierbei ist nicht ent- scheidend ob Fließ-/Zementestrich/Gussasphalt oder Kunstharzestrich eingebaut wird.

Unterschied zwischen Zementestrich und Fließestrich?
Der Unterschied ist in erster Linie das Bindemittel und die Art des Einbaues. Wie bereits im Namen enthalten ist Zement ausschließlich das Bindemittel bei Zementestrich. Das Bindemittel bei Calciumsulfat besteht umgangssprachlich aus Gips. Zementestrich wird i.d.R. auf der Baustelle angemischt, erdfeucht eingebaut und händisch mit der Schaufel verteilt, mit der Latte abgezogen und die Oberfläche geglättet werden. Fließestrich wird i.d.R. fertig als Trockenmörtel im Silo angeliefert, mit einer am Liefergerät angebrachten Pumpe in flüssiger Form in die Baustelle gepumpt, verläuft weitgehend von selbst und die Oberfläche wird mit einer Schwabbelstange egalisiert. Die Vorbereitung des Bodens ist bei Fließestrich aufwendiger, da die Flächen für ein "flüssiges" Produkt genauer vorbereitet werden müssen. Ein weiterer Unterschied ist die Einbaudicke, diese kann i.d.R. gegenüber Zementestrich geringer ausfallen, hierdurch kann bei gleicher Komplettbodenaufbauhöhe eine dickere Wärmedämmung oder Trittschalldämmung verwendet werden.

Industrieestriche:
Der Industrieestrich ist ein Zementestrich mit Zuschlag aus Hartstoffen. Er besteht aus einer Schicht, der Hartstoffschicht, oder aus zwei Schichten, der Übergangsschicht und der Hartstoffschicht. Für die Übergangs- und Hartstoffschicht ist Zement gleicher Art und Festigkeitsklasse zu verwenden. Industrieestriche werden besonders bei Bauteilen angewendet, die durch Art, Größe und / oder Häufigkeit der Beanspruchung sehr stark belastet werden. Auf eine besondere Ausgleichs- oder Übergangsschicht kann verzichtet werden, wenn die Oberfläche des Tragbetons genügend eben ist, wenn die Hartstoffschicht frisch in den Tragbeton eingebracht wird und wenn nicht zu große Unterschiede im Zementgehalt bestehen.

Bauwerksabdichtungen:
Bauwerksabdichtung bezeichnet das Abdichten eines Bauwerks gegen Feuchtigkeit. Dazu zählen alle Maßnahmen, die deren schädigenden Einfluss auf die Bausubstanz und die Nutzbarkeit verhindern sollen. Umgangssprachlich wird dabei vereinzelt auch von Isolierung gesprochen, fachsprachlich korrekt in Deutschland allerdings von Abdichtung. Bauwerksabdichtungen spielen eine wichtige Rolle bei der Nutzbarmachung von Kellern und erdberührten Bereichen. Abdichtungen existieren aber auch für Flachdächer, Terrassen und Balkone sowie als Innenabdichtungen für Nassräume (Räume mit sehr hohem Feuchtegrad wie beispielsweise Badezimmer oder Sauna).Die diesbezüglichen Regelwerke unterscheiden dabei zwischen unterschiedlichen Beanspruchungsgraden. Je nach Bauteil kommen als Abdichtungmaterial Bekleidungen, Sperrschichten oder Anstriche zur Anwendung (Schweißbahnen).

Beschichtungen:
Eine Beschichtung kann entweder durch Versiegelung oder durch Imprägnierung aufgetragen werden. Bei der Versiegelung als Beschichtung wird ein zusammenhängender Oberflächenfilm auf den Bodenbelag aufgetragen, der nach dem Aushärten als schützende Oberfläche für den Estrich dient. Beim Imprägnieren wird ein Mittel auf den Estrich gegeben, das tief in die Oberfläche des Bodens dringt und ihm zu mehr Festigkeit verhilft. Das Estrich versiegeln und imprägnieren ist deshalb so wichtig, damit der Boden strapazierfähig wird und nicht durch Verschmutzungen und Eindringen von Flüssigkeiten und anderen äußeren Einflüssen beschädigt wird.

Gussasphalt:
Gussasphaltestrich ist ein bitumengebundener Estrich aus Splitt, Sand und Gestein, der in Innenräumen als Unterschicht für Beläge oder als fertige Oberfläche verlegt wird. Er ist fugenfrei herstellbar/wasserdicht/hohlraumfrei.
Dieser Estrich besitzt eine geringe Wärmeleitfähigkeit und für seine vielfache Schalldämpfung bekannt. Des weiteren hat er keine Restfeuchte, d.h. er kann sofort mit Belägen belegt werden.

Foamglasdämmung:
Foamglas ist ein idealer Dämmstoff, der besonders in Feuchtbereichen bzw. Dächern und Außenbereiche eingesetzt werden kann. Er wird mit Flüssigbitumen frisch in frisch eingegossen/verlegt.
Besonderheiten: Brandverhalten gleich Null/leicht zu verarbeiten.

Beläge:
Komplettaufbau aus einer Hand. Es wird die Schnittstelle zwischen Estrichleger und Bodenleger die oft zu Problemen führt, ausgeschlossen.

Garagenbeschichtungen:
Es handelt sich um eine dampfdiffusionsoffene zementäre Beschichtung mit einer Schichtdicke von 4-6 mm/werksgemischt in Sack- oder Siloware. Die Verarbeitung erfolgt in 3-4 Arbeitsgängen. Die Anwendung einer Beschichtung schützt die Oberfläche des Estrichs vor Öleinwirkung und Tausalz.

Unterbodenausgleich:
Es handelt sich um eine gebundene wärmedämmende Ausgleichsschüttung für normale Belastungen unter Fließ- und Zementestriche. Unebenheiten werden in der Dämmschicht ausgeglichen. Rohre werden gut ummantelt. Fugenlose Verlegung der Wärmeausgleichsschicht. Auch unter Fußbodenheizungen kann eine Wärmeausgleichsschicht eingebracht werden.